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Jan 122011 | streetfootballworld unterstützt den Klimaschutz

In Zusammenarbeit mit der deutschen Organisation Atmosfair setzt sich streetfootballworld aktiv für den Klimaschutz ein. Mit dem Ziel den ökologischen Fußabdruck nachhaltig zu minimieren, werden durch eine erste Spende 40 Tonnen CO² kompensiert.

streetfootballworld übernimmt damit die Verantwortung für den CO² Ausstoß der zahlreichen Geschäftsreisen, welche die Arbeit in einem globalen Netzwerk mit sich bringen. Neben der ersten Spende zahlt streetfootballworld im Jahr 2011 für jeden einzelnen Flug eines streetfootballworld Mitarbeiters, je nach Länge des Fluges einen Betrag direkt an Atmosfair um den CO²-Ausstoß zu kompensieren.

Wir überlegen bevor wir fliegen
Damit es allerdings gar nicht erst zu hohen Emissionen durch Reisen der streetfootballworld Mitarbeiter kommt, wird fortlaufend an der Verbesserung von Kommunikationstools gearbeitet, welche die Abläufe im internationalen Team vereinfachen.

Da Flugreisen jedoch nicht vollständig zu vermeiden sind, hat streetfootballworld mit Atmosfair den richtigen Partner um auch in Zukunft den eigenen ökologischen Fußabdruck nachhaltig so gering wie möglich zu halten.

Solarenergie für Indien
Atmosfair investiert das Geld in eines ihrer insgesamt 15 Projekte, die überall auf der Welt stattfinden. Beispielhaft ist ein Engagement in ländlichen Gegenden in Indien, bei dem Solarlampen anstatt herkömmliche Lampen verwendet werden.

Neben dem Ersatz fossiler Kraftstoffe werden Brände vermieden und Kosten verringert. Zudem führt der Einsatz der Solarlampen zu einer energetischen Unabhängigkeit und verringert schädliche Emissionen, da bereits zehn dieser Lampen jährlich eine Tonne CO² einsparen.

Kosten und Emissionen in Nigeria sparen
Ein weiteres Vorzeigeprojekten von Atmosfair, bei dem kostengünstig CO²-Emissionen verhindert werden können, wurde in Nigeria aufgebaut. Durch die weiten Transportwege von Brennholz entstehen in dem dicht bevölkerten Land sehr hohe Energiekosten, welche mit der Verwendung von effizienteren Brennholzkochern stark verringert werden können.

Die energiesparenden Geräte reduzieren die Kosten um 80%, womit sich nigerianische Haushalte bares Geld sparen und auf Grund der geringen Emissionen das Klima schützen. Schon ein einzelner dieser effizienten Brennholzkocher spart im Jahr 2,5 Tonnen CO².



Geschrieben von Daniel Wöger

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